Mit Adrian Hofherr präsentiert der SV Wacker Burghausen seinen ersten Sommer-Neuzugang für die Saison 2026/2027. Der 21-Jährige wechselt vom Süd-Bayernligisten TuS Geretsried an die Salzach und unterschreibt einen Ein-Jahres-Vertrag bis 2027 mit der Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr. Damit folgt der 1,84 Meter große Innenverteidiger seinem aktuellen Cheftrainer Daniel Dittmann, welcher ab der neuen Spielzeit als Co-Trainer unter dem neuen SVW-Coach Matthias Ostrzolek fungieren wird. Hofherr begann seine Karriere in Geretsried, durchlief dort sämtliche Nachwuchsmannschaften und schaffte im Januar 2023 endgültig den Sprung in den Herrenbereich, wo der Defensivspezialist in den vergangenen vier Spielzeiten – zunächst drei Jahre in der Landesliga Südost, anschließend in der Aufstiegsrelegation und in der letzten Saison 2025/2026 in der Bayernliga Süd – insgesamt 100 Einsätze verzeichnen und dabei acht Treffer erzielen konnte. Ab Sommer wird der Verteidiger erstmals außerhalb von seinem Heimatverein spielen und beim SV Wacker Burghausen mit der Rückennummer 18 auflaufen.
„Adrian ist ein weiterer junger und talentierter Spieler, der optimal in unser Kader-Konzept passt. Mit seiner Körpergröße und Zweikampfstärke bringt er die nötige Robustheit für die Regionalliga Bayern mit und wir sind davon überzeugt, dass er bei uns die nächsten Entwicklungsschritte machen wird. Wir freuen uns sehr, dass es mit der Verpflichtung geklappt hat und Adrian ab Sommer für uns spielt“, erklärt Andreas Huber (Geschäftsführer der Wacker Burghausen Fußball GmbH).
Der Neuzugang zu seinem Wechsel an die Salzach: „Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung und darauf, künftig das Trikot des SV Wacker Burghausen zu tragen. Meinem Heimatverein, dem TuS Geretsried, bin ich für die vielen gemeinsamen Jahre und die Unterstützung unglaublich dankbar – dort habe ich mich sportlich und persönlich entwickeln können. Jetzt ist für mich aber der richtige Zeitpunkt gekommen, den nächsten Schritt zu gehen und in der nächsthöheren Liga anzugreifen. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen, meine neuen Mitspieler kennenzulernen und vor den Fans im Stadion zu spielen.“





