TSV 1860 München U21 – SV Wacker Burghausen | Samstag, 14.02.26 12 Uhr
SV Heimstetten – SV Wacker Burghausen | Samstag, 14.02.26 15 Uhr
Der SV Wacker Burghausen bestreitet am morgigen Samstag, den 14. Februar 2026 mit zwei Testspielen den finalen Prüfstein der Frühjahresvorbereitung auf die verbleibenden Partien der Regionalliga-Saison 2025/2026. Nach intensiven Trainingswochen und mehreren Vorbereitungsspielen gegen unterschiedlich starke Gegner – unter anderem mit klaren Erkenntnissen im Umschaltspiel, im Defensivverbund sowie in der Chancenverwertung – will die Mannschaft von Trainer Lars Bender nun unter Wettkampfbedingungen den letzten Feinschliff vornehmen.
Die erste Partie führt die Salzachstädter um 12 Uhr zum TSV 1860 München II. Das Duell mit den Junglöwen kann dabei durchaus als echte Standortbestimmung bezeichnet werden. Die U21 der Münchner Löwen führt aktuell die Bayernliga Süd an, stellt mit 39 Treffern einen der torgefährlichsten Angriffe der Liga und überzeugt vor allem defensiv: Mit lediglich 16 Gegentreffern verfügen die Münchner über die beste Abwehr ihrer Spielklasse. Für Burghausen bietet dieses Spiel die Möglichkeit, die zuletzt im Training erarbeiteten Abläufe gegen einen spielstarken, gut organisierten Gegner unter Beweis zu stellen. Um allen Akteuren nochmals volle Spielzeit und maximale Intensität zu ermöglichen, wird der SV Wacker Burghausen an diesem Testspieltag-Doppelpack mit zwei nahezu kompletten Mannschaften antreten. Nur drei Stunden später steht nämlich bereits die zweite Begegnung auf dem Programm: Um 15 Uhr trifft man im nur wenige Kilometer entfernten Heimstetten auf den SV Heimstetten.
Der ehemalige Regionalligist rangiert aktuell auf Platz sieben der Bayernliga Süd und verfügt mit einem offensiv ausgerichteten Spielstil über den drittbesten Angriff der Liga. Gleichzeitig offenbart Heimstetten defensiv größere Anfälligkeiten: Mit bislang 32 Gegentoren kassierte der SVH doppelt so viele Treffer wie die Junglöwen aus München. Für Burghausen ergibt sich damit ein anderer, aber ebenso wertvoller Test, bei dem vor allem das eigene Offensivspiel, das Positionsspiel im letzten Drittel sowie das schnelle Umschalten nach Ballgewinnen im Fokus stehen dürften. Nach den bisherigen Vorbereitungsspielen geht es nun darum, Erkenntnisse zu festigen, Abläufe zu stabilisieren und Selbstvertrauen zu sammeln, ehe es in der kommenden Woche beim Rückrundenauftakt beim FC Augsburg II (Samstag, 21. Februar 2026 | 14 Uhr | Rosenaustadion) wieder um Punkte in der Regionalliga Bayern geht.