Zwischen dem Campus Burghausen und dem SV Wacker stimmt die Chemie

Zwischen dem Campus Burghausen und dem SV Wacker stimmt die Chemie

„Studieren, wo die Chemie stimmt“, so lautet der Slogan des Campus Burghausen, welcher seinen Studierenden als einer von vier Standorten der Technischen Hochschule Rosenheim ein breites Bildungsspektrum ermöglicht. Neben dem Studiengang Betriebswirtschaft werden – aufgrund der günstigen Lage im Bayerischen Chemiedreieck – vor allem chemisch-technologische sowie -wirtschaftliche Studiengänge (z. B. Chemieingenieurwesen oder Chemtronik) angeboten. Jeder, der nach dem erfolgreichen Bachelor-Abschluss auch einen Master of Science anstrebt, kann diesen aktuell in den Schwerpunkten Angewandte Forschung und Entwicklung in den Ingenieurwissenschaften oder Circular Economy absolvieren.

Der Claim des Campus Burghausen trifft vollumfänglich auch auf die langjährige Zusammenarbeit mit der Wacker Burghausen Fußball GmbH zu, wie Andreas Huber (Geschäftsführer der Wacker Burghausen Fußball GmbH) erklärt: „Seit seiner Gründung im Jahr 2016 ist der Campus Burghausen für uns ein sehr wichtiger, strategischer Partner. Studieninteressierte Spieler haben die Möglichkeit, sich neben dem Fußball ein zweites Standbein aufzubauen, indem sie ein Bachelor- oder Masterstudium direkt vor Ort durchführen können. Derzeit haben wir mit Christoph Maier, Darko Lukic, Felix Bachschmid, Lukas Mazagg und Robin Ungerath sogar fünf Spieler, die ein BWL-Studium am Hochschulcampus absolvieren. Diese Zahl zeigt, wie gut das Angebot auch von den Spielern selbst angenommen wird und bestätigt den Erfolg der Partnerschaft. Dafür sind wir sehr dankbar!“

Hinzu kommt ein Stipendium von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen mbH in Höhe von 400 Euro pro Semester, welches den studierenden SVW-Fußballern für ihre herausragenden sportlichen Leistungen verliehen und ausgezahlt wird. „Jedes Semester können sich Studierende für ein Stipendium bei uns bewerben. Die Anträge werden geprüft und Stipendien anschließend an diejenigen Bewerber vergeben, die sich in besonderem Maße entweder sozial, politisch oder kulturell engagieren oder sich durch sportliche Leistungen hervorheben. Die Spieler haben die Möglichkeit, neben der Ausübung ihres Leistungssports auch gleichzeitig ein Studium zu absolvieren, um auf die Zeit nach der Fußballkarriere bestmöglich vorbereitet zu sein“, so Anton Steinberger (Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Burghausen mbH). Auch Mittelfeldregisseur und zweiter Mannschaftskapitän Felix Bachschmid, welcher sich nach seiner erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel derzeit in seinem ersten Semester am Campus befindet, bestätigt: „Wir sind sehr dankbar für das Stipendium und die finanzielle Unterstützung während des Studiums. Für uns Spieler ist es wirklich optimal, dass wir uns neben dem Fußball mit dem Studium ein zweites Standbein aufbauen können. Noch dazu ist der Campus sehr nahe am Trainingsgelände gelegen, was kurze Wege aus dem Hörsaal zum Training und umgekehrt ermöglicht.“

1. Mannschaft

Zwei weitere Abgänge beim SVW

Mit Denis Ade und Lukas Walchhütter werden den SV Wacker Burghausen im Sommer 2026 zwei weitere Spieler verlassen. Während Denis Ade – mit einer kurzen Unterbrechung – bereits seit 2019 das Trikot der Salzachstädter getragen hat, endet für Lukas Walchhütter

1. Mannschaft

Betreuer/-innen (m/w/d) für die erste Mannschaft gesucht!

Zur Verstärkung des Teams hinter dem Team sucht die Wacker Burghausen Fußball GmbH zum nächstmöglichen Zeitpunkt engagierte und zuverlässige Betreuer/-innen (m/w/d) für die erste Mannschaft in der Regionalliga Bayern.   Zu den Aufgaben gehören insbesondere die organisatorische und praktische Unterstützung

1. Mannschaft

Fantozzi wechselt an die Salzach

Der SV Wacker Burghausen kann einen weiteren Neuzugang vermelden: Mit Rodriguez Fantozzi wechselt ein 18-jähriger Innenverteidiger von der BSG Chemie Leipzig an die Salzach und unterschreibt einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Sommer 2028. Der 1,95 Meter große Linksfuß wurde im Nachwuchs beim